Maya Deren, geboren 1917 am Vorabend der Revolution in Kiew als Tochter trotzkistischer Intellektueller, wuchs in New York heran, ging in Zürich auf die Uni und ehelichte in den 30ern als Antikriegsaktivistin einen russischen Politfunktionär, bevor sie in den 40ern eine neue Heimat auf Haiti fand, wo es die Voodoo-Magie zu studieren galt. Zurück in New York gründete sie ein kreatives Kaffeekränzchen mit Leuten wie Marcel Duchamp, Anaïs Nin oder Amos Vogel, und drehte legendäre Avantgarde-Kunstfilme bis zu ihrem allzu frühen Tod im Jahr 1961.
Porträt der faszinierenden Allroundkünstlerin Maya Deren unter reicher Verwendung wiederentdeckter Film- bzw. Tondokumentschätze und Interviews mit Freunden wie Weggefährten.
Porträt der faszinierenden Allroundkünstlerin Maya Deren unter reicher Verwendung wiederentdeckter Film- bzw. Tondokumentschätze und Interviews mit Freunden wie Weggefährten.


