Auch heute noch, nach einer mehr als 40 Jahre andauernden Karriere, zählt Maria Bethânia zu Brasiliens erfolgreichsten Künstlern. Die Musikerin begann ihre Laufbahn 1964 in Rio de Janeiro mit einem Auftritt in Opinião. Mit ihrem Bruder Caetano Veloso, Gilberto Gil, Gal Costa und Tom Zé erneuerte sie in den 70er Jahren den brasilianischen Pop - die Música Popular Brasileira. Bethânia zeigte sich zeitlebens wandlungsfähig und beherrschte jeden Musikstil.
Nach der Pianistin Martha Argerich im gleichnamigen Film widmet sich Georges Gachot abermals einem brasilianischen Musikphänomen. Seine Dokumentation folgt Maria Bethânia zu Proben und Studioaufnahmen, wartet geduldig, bis die Sängerin Persönliches von sich preisgibt.
Nach der Pianistin Martha Argerich im gleichnamigen Film widmet sich Georges Gachot abermals einem brasilianischen Musikphänomen. Seine Dokumentation folgt Maria Bethânia zu Proben und Studioaufnahmen, wartet geduldig, bis die Sängerin Persönliches von sich preisgibt.
