Vor rund 30 Jahren hatte ihm die Familie ein Schrebergartenhäuschen geschenkt. Seitdem verbringt Edmund "Mundl" Sackbauer mit seiner Frau Toni viel Zeit in dem geliebten Freizeitdomizil vor den Toren Wiens. Kurz vor seinem 80. Geburtstag jedoch reißt die Stadtverwaltung die Kleingartensiedlung ab. Nun ist guter Rat teuer. Aber zu seinen Kindern hat Mundl wenig Kontakt, zumal er Tochter Franzi nie verzieh, dass ein Piefke sie schwängerte.
Die Kinofortsetzung der legendären österreichischen Fernsehserie "Ein echter Wiener geht nicht unter" bietet weitaus mehr Tragik als Komik in einem Familientreffen des derben Proletariers Mundl - ein Geistersverwandter von Ekel Alfred. Regie führt, wie in mehreren Folgen der 70er-Serie, Kurt Ockermüller.
Die Kinofortsetzung der legendären österreichischen Fernsehserie "Ein echter Wiener geht nicht unter" bietet weitaus mehr Tragik als Komik in einem Familientreffen des derben Proletariers Mundl - ein Geistersverwandter von Ekel Alfred. Regie führt, wie in mehreren Folgen der 70er-Serie, Kurt Ockermüller.
