Live aus New York – Mozart: „Così fan tutte”

Live aus New York – Mozart: „Così fan tutte”

Live aus New York – Mozart: „Così fan tutte”

Live-ÜbertragungTermin: 31.03.2018

EVENTINFO

Phelim McDermott überrascht Sie mit seiner cleveren Vision von Mozarts Komödie über die Geschlechter, die in einer tollkühnen Rummelplatz-Szenerie der Fünfzigerjahre in Coney Island spielt! Sichern Sie sich jetzt Karten für nur 29,50 €!

Così fan tutte

Erleben Sie in den Hauptrollen Christopher Maltmann, Kelli O’Hara, Amanda Majeski, Serena Malfi, Ben Bliss und Adam Plachetka. Es dirigiert David Robertson.

Erster Akt: Neapel am frühen Morgen im späten 18. Jahrhundert. Die beiden jungen Offiziere Ferrando und Guglielmo prahlen mit der Schönheit und Tugend ihrer Liebsten, den Schwestern Dorabella und Fiordiligi („La mia Dorabella“). Don Alfonso, ein älterer Herr und Freund der beiden Offiziere, beharrt darauf, dass der Anstand einer Frau vergleichbar ist mit dem arabischen Phönix – alle behaupten, dass er existiert, aber keiner hat ihn je gesehen („È la fede delle femmine“). Er schlägt eine Wette um einhundert Zechinen vor: Wenn sie ihm einen Tag lang Zeit geben und alles tun, was er verlangt, will er ihnen beweisen, dass die Schwestern wie alle anderen Frauen sind – wankelmütig. Die beiden jungen Männer stimmen Alfonsos Bedingungen bereitwillig zu und stellen sich schon freudig vor, wie sie den Gewinn ausgeben werden („Una bella serenata“).

Fiordiligi und Dorabella betrachten verzückt die Miniaturporträts von Guglielmo und Ferrando („Ah, guarda sorella“) und malen sich glücklich aus, dass sie bald verheiratet sein werden. Alfonsos Tagesplan beginnt damit, dass er mit schrecklichen Neuigkeiten zu ihnen kommt: Die jungen Offiziere sind zurück zum Regiment berufen worden. Die beiden Männer erscheinen, scheinbar untröstlich, und es kommt zu einer ausgedehnten Abschiedsszene („Sento, o dio“). Als die Soldaten gehen, wünschen ihnen die beiden Frauen und Alfonso eine gute Reise („Soave sia il vento“). Alfonso ist entzückt über seinen Plan und wähnt sich als sicherer Gewinner der Wette.

Despina beschwert sich gerade über die viele Arbeit, die ihr das Haus bereitet, als Fiordiligi und Dorabella, hereinplatzen. Die beiden sind noch ganz aufgebracht vom Weggang ihrer Verlobten, und Dorabella lässt ihren Gefühlen freien Lauf („Smanie implacabili“). Despinas Rat lautet, die alten Liebhaber mithilfe neuer zu vergessen. Alle Männer seien wankelmütig, sagt sie, und es nicht wert, dass eine Frau ihnen treu ist („In uomini, in soldati“). Die beiden Damen ärgern sich über Despinas Haltung zur Liebe und gehen fort. Alfonso kommt, um die nächste Etappe seiner Wette zu planen: Er überredet Despina, ihm zu helfen, den Mädchen zwei exotische Besucher, tatsächlich die verkleideten Ferrando und Guglielmo, vorzustellen, und ist erleichtert, dass sie die beiden Männer nicht wiedererkennt…

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